Solar Wind Wärmepumpe Speicher

Wenn das Auftragsbuch schneller wächst als Ihre Lieferfähigkeit

Für Unternehmen der Energiewende: Anlagenbauer, Hersteller, Projektierer, Dienstleister und Servicebetriebe in Solar, Wind, Wärmepumpe & Speicher.

Lieferfähigkeits-Check

Die Nachfrage zieht an, aber Ihre Lieferfähigkeit kommt nicht hinterher. Die Lücke wächst.

Genau diese Lücke kostet Sie Marge, Termintreue und Ruf. Wir schließen sie.

Auftragseingang
Lieferfähigkeit

Die 4 KPIs für Lieferfähigkeit

Termintreue

Werden zugesagte Fertigstellungs- und Liefertermine eingehalten?

Durchlaufzeit

Wie lange dauert es vom Auftrag bis zur Auslieferung?

Nacharbeit

Wie viel muss nachgebessert werden?

Kapazität

Können neue Aufträge angenommen werden?

Der Lieferfähigkeits-Check

Wo genau stockt Ihre Lieferfähigkeit?

Termintreue Frage 1 von 4

Bitte wählen Sie eine Option.

0 von 100 · Lieferfähigkeits-Score

Ihr größter Hebel

Volle Auftragsbücher sind erst dann ein Erfolg, wenn Sie verlässlich liefern.

Gabriele Schumacher

Lieferfähigkeits-Strategin für die Energiewende

Ihr größtes Wachstumsrisiko =
Ihre aktuelle Lieferfähigkeit

So machen wir Ihre Lieferfähigkeit zum Wachstumsmotor:

01

Lieferfähigkeits-Statuscheck

Wir machen sichtbar, wo Ihre Lieferfähigkeit heute stockt.

02

Engpass-Landkarte

Die wenigen Stellschrauben, die Termine und Durchlaufzeiten wirklich bewegen.

03

Struktur-Sprint

Sichtbare Veränderungen im Alltag – in 6 bis 10 Wochen, im Pilotbereich.

04

Implementierung

Klarere Zuständigkeiten, ruhigerer Projektfluss, weniger Nacharbeit.

05

Feinschliff

Stabil verankert, damit es auch bei steigender Nachfrage trägt.

So sieht Lieferfähigkeit aus,
wenn sie funktioniert.

Aufträge
Volle Auftragsbücher clever priorisieren
Planung
Realistisch planen, Engpässe erkennen
Ressourcen
Ressourcen optimal einsetzen
Umsetzung
Reibungslos arbeiten, Nacharbeit reduzieren
Auslieferung
Termintreu liefern, Kunden begeistern
Termintreue
0%
termingerecht geliefert
Durchlaufzeit
0%
vs. Vorjahr
Nacharbeit
0%
der Projekte
Kapazität
0%
frei für neue Aufträge
Am Ende liefern die Menschen. Wenn wir ihnen zuhören und sie ernst nehmen, dann klappt es auch mit der Lieferfähigkeit.

Gabriele Schumacher

Lieferfähigkeits-Strategin für die Energiewende

Gabriele Schumacher

Voller Fokus auf die Verbesserung Ihrer Lieferfähigkeit.

Wie ich arbeite

Wir starten immer gleich: Erst machen wir sichtbar, wo Ihre Lieferfähigkeit heute steht. Dann konzentrieren wir uns auf die Verbesserung der 4 KPIs, die Ihre Lieferfähigkeit tatsächlich beeinflussen:

  • 1 Termintreue
  • 2 Durchlaufzeit
  • 3 Nacharbeit
  • 4 Kapazität

Was mir wichtig ist

Groß denken und gleichzeitig die Kirche im Dorf lassen. Tools, Methoden und Frameworks sind Handwerkszeug, kein Selbstzweck — nicht, weil sie gerade hip sind.

Warum jetzt?

Weil ich es unfassbar wichtig finde, den gesellschaftlichen Switch hinzubekommen — um nachfolgenden Generationen keine verbrannte Erde zu hinterlassen.

Was mich antreibt

Ich kann Dinge nicht lassen, wie sie sind. Oft bewirkt schon das Drehen an kleinen Stellschrauben viel. Die einfachsten Lösungen sind oft die besten.

Liefern Sie ab sofort souverän Ihre steigenden Aufträge aus.

Für Unternehmen der Energiewende: Anlagenbauer, Hersteller, Projektierer, Dienstleister und Servicebetriebe in Solar, Wind, Wärmepumpe und Speicher.

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FAQs

Wir haben keine Kapazität für noch ein Projekt. Wie soll das gehen?

Wir starten klein: mit einem klar abgegrenzten Bereich und den entscheidenden Schnittstellen. Ziel ist, dass Sie Zeit zurückgewinnen, nicht noch mehr verlieren.

Wie schnell sehen wir eine Verbesserung unserer Lieferfähigkeit?

Nach dem Lieferfähigkeits-Statuscheck (typisch 2 bis 3 Wochen) haben Sie Klarheit, wo Sie konkret Marge und Zeit verlieren. Im Struktur-Sprint werden in 6 bis 10 Wochen sichtbare Veränderungen im Alltag spürbar: weniger Umpriorisierungen, klarere Zuständigkeiten, weniger Nacharbeit. Der volle Effekt bewegt sich meist im Korridor von 3 bis 12 Monaten – abhängig von Ihrer Größe.

Ist das nicht eigentlich ein Thema für Prozessoptimierung oder ERP-Einführung?

Jein. Prozessoptimierung und ERP verbessern definierte Abläufe – vorausgesetzt, diese sind klar, gelebt und stabil. In vielen Unternehmen ist das nicht der Fall: Entscheidungen fallen situativ, Prioritäten verschieben sich ständig. Dann digitalisiert man eher Instabilität. Ich komme vorher ins Spiel: Wie wird tatsächlich entschieden, abgestimmt und geliefert – unabhängig vom Tool.

Was, wenn unsere Mitarbeitenden nicht mitziehen?

Dann funktioniert das Projekt nicht. Deshalb binde ich die Schlüsselpersonen von Anfang an mit ein. Die Mitarbeitenden, die täglich liefern, arbeiten an der Lösung mit: in moderierten Workshops, mit konkreten Herausforderungen des Arbeitsalltags. Das erhöht Akzeptanz und reduziert Widerstand.

Müssen wir dafür unsere komplette Organisation umbauen?

Nein. Wir drehen nicht alles auf links, sondern konzentrieren uns auf wenige Stellschrauben: Entscheidungswege, Übergaben, Verantwortlichkeiten an den Engpässen. In vielen Fällen reichen 2 bis 3 gezielte Eingriffe, damit der Projektfluss ruhiger und verlässlicher wird.

Wann lohnt sich eine Zusammenarbeit nicht?

Wenn das Problem eindeutig extern ist (z. B. enormen Lieferketten-Krisen, ohne sie abpuffern zu können). Wenn keine Bereitschaft besteht, sich internen Herausforderungen zu stellen. Oder wenn ein Tool zum Heilsbringer erklärt wird, um sich nicht mit den wirklichen Ursachen auseinanderzusetzen.

Meine Einschätzung zu Ihrer aktuellen Lieferfähigkeit

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